McLaren Artura, der leistungsstarke Hybrid-Supersportwagen
Die Quintessenz des funktionalen Minimalismus
Der McLaren Artura repräsentiert ein komplett neues Design des Herstellers aus Woking. Es handelt sich nicht um eine Weiterentwicklung früherer Plattformen, sondern um das Debüt der McLaren Carbon Lightweight Architecture (MCLA). In einer Branche, in der Hybridsysteme oft unzumutbares Gewicht hinzufügen, wehrt sich der Artura mit obsessiven Massereduzierungsstrategien. Jede Kurve seiner eng anliegenden Aluminiumkarosserie ist darauf ausgelegt, den Luftstrom und die Kühlung zu steuern und gleichzeitig ein Trockengewicht von nur 1.395 kg zu erhalten.
Der HPH-Antriebsstrang: Eine V6-Revolution
Das Herzstück des Artura ist ein völlig neuer 3,0-Liter-V6-Motor mit Doppelturboaufladung.
- Der 120°-Winkel: Durch die Platzierung der Turbolader innerhalb des "V" der Zylinder hat McLaren den Schwerpunkt gesenkt und die Grundfläche des Motors verkürzt.
- Der Axialflussmotor: Dieser kompakte Elektromotor ist in das Getriebegehäuse integriert und liefert 95 PS und 225 Nm sofortiges Drehmoment.
- E-Differential: Zum ersten Mal verwendet McLaren ein elektronisch gesteuertes Differential, um das Drehmoment über die Hinterachse zu steuern und so eine beispiellose Agilität in engen Kurven zu gewährleisten.
Das digitale Cockpit: Fahrerorientierte Ergonomie
Der Artura läutet eine neue Ära der McLaren-Innenausstattung ein. Vorbei sind die komplexen Untermenüs; an ihre Stelle tritt ein an der Lenksäule montiertes Kombiinstrument, das sich mit dem Lenkrad bewegt.
- Handling- und Antriebsstrang-Wippschalter: Diese befinden sich auf der Hutze und ermöglichen es dem Fahrer, zwischen E-Modus, Komfort, Sport und Track zu wechseln, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen.
- Das MIS II Infotainment: Ein hochauflösender Touchscreen mit Smartphone-Spiegelung und Streckentelemetrie-Apps.
- Clubsport-Sitze: Patentierte Schalensitze, die den Halt einer Rennschale mit dem Verstellbereich eines Grand Tourers bieten.
Aerodynamik: Die eng anliegende Ästhetik
Das Design des Artura wird von den Gesetzen der Physik bestimmt. Die Augenhöhlen verbergen tiefe Lufteinlässe, und die belüfteten vorderen Kotflügel leiten Hochdruckluft aus den Radkästen ab. Das Heck des Fahrzeugs verfügt über ein lasergeschnittenes Gitter, um Wärme vom heißen V-Motor abzuleiten und sicherzustellen, dass die Hybridkomponenten auch bei intensiven Streckensitzungen innerhalb ihres optimalen thermischen Fensters bleiben.
McLaren Artura, der leistungsstarke Hybrid-Supersportwagen
Die Quintessenz des funktionalen Minimalismus
Der McLaren Artura repräsentiert ein komplett neues Design des Herstellers aus Woking. Es handelt sich nicht um eine Weiterentwicklung früherer Plattformen, sondern um das Debüt der McLaren Carbon Lightweight Architecture (MCLA). In einer Branche, in der Hybridsysteme oft unzumutbares Gewicht hinzufügen, wehrt sich der Artura mit obsessiven Massereduzierungsstrategien. Jede Kurve seiner eng anliegenden Aluminiumkarosserie ist darauf ausgelegt, den Luftstrom und die Kühlung zu steuern und gleichzeitig ein Trockengewicht von nur 1.395 kg zu erhalten.
Der HPH-Antriebsstrang: Eine V6-Revolution
Das Herzstück des Artura ist ein völlig neuer 3,0-Liter-V6-Motor mit Doppelturboaufladung.
- Der 120°-Winkel: Durch die Platzierung der Turbolader innerhalb des "V" der Zylinder hat McLaren den Schwerpunkt gesenkt und die Grundfläche des Motors verkürzt.
- Der Axialflussmotor: Dieser kompakte Elektromotor ist in das Getriebegehäuse integriert und liefert 95 PS und 225 Nm sofortiges Drehmoment.
- E-Differential: Zum ersten Mal verwendet McLaren ein elektronisch gesteuertes Differential, um das Drehmoment über die Hinterachse zu steuern und so eine beispiellose Agilität in engen Kurven zu gewährleisten.
Das digitale Cockpit: Fahrerorientierte Ergonomie
Der Artura läutet eine neue Ära der McLaren-Innenausstattung ein. Vorbei sind die komplexen Untermenüs; an ihre Stelle tritt ein an der Lenksäule montiertes Kombiinstrument, das sich mit dem Lenkrad bewegt.
- Handling- und Antriebsstrang-Wippschalter: Diese befinden sich auf der Hutze und ermöglichen es dem Fahrer, zwischen E-Modus, Komfort, Sport und Track zu wechseln, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen.
- Das MIS II Infotainment: Ein hochauflösender Touchscreen mit Smartphone-Spiegelung und Streckentelemetrie-Apps.
- Clubsport-Sitze: Patentierte Schalensitze, die den Halt einer Rennschale mit dem Verstellbereich eines Grand Tourers bieten.
Aerodynamik: Die eng anliegende Ästhetik
Das Design des Artura wird von den Gesetzen der Physik bestimmt. Die Augenhöhlen verbergen tiefe Lufteinlässe, und die belüfteten vorderen Kotflügel leiten Hochdruckluft aus den Radkästen ab. Das Heck des Fahrzeugs verfügt über ein lasergeschnittenes Gitter, um Wärme vom heißen V-Motor abzuleiten und sicherzustellen, dass die Hybridkomponenten auch bei intensiven Streckensitzungen innerhalb ihres optimalen thermischen Fensters bleiben.